Jedes Abo wirkt für sich harmlos. Zusammengerechnet zahlen kleine Betriebe vierstellig pro Jahr an US-Konzerne – für Software, die es als Open Source gibt, und für Speicher, der im eigenen Haus stehen könnte. Hier finden Sie meine Artikel zum Thema, sortiert nach dem Weg, den die meisten gehen.
1. Verstehen, was da hängt
- Vendor Lock-in vermeiden: Wie Software-Anbieter Sie einsperren – und wie Sie rauskommen
- Microsoft 365 vs. Nextcloud: Warum Ihre Firmendaten nichts auf US-Servern zu suchen haben
- Die Wahrheit über Google: Die ARD-Doku, die Ihr Betrieb sehen sollte
- Cloud-Speicher im Vergleich: US, Europa oder selbst gehostet?
2. Die Alternativen kennenlernen
- 5 Open-Source-Werkzeuge, die US-Abos ersetzen
- Nextcloud: die eigene Cloud · Nextcloud vs. Dropbox
- LibreOffice, OnlyOffice & Collabora statt Microsoft Office
- Matrix statt WhatsApp und Teams · Sichere Messenger im Vergleich
- Projektmanagement ohne Trello- und Asana-Abo · n8n statt Zapier
- E-Mail ohne Gmail · Suchmaschine und Browser ohne Google
3. Den Umstieg machen
- Eigene IT statt Cloud-Abo: Wie kleine Betriebe ihre Daten zurückholen
- Proxmox und Docker: das Fundament · Debian & Ubuntu als Server-Basis
- Was der Betrieb danach kostet – ehrlich gerechnet
Der kürzeste Weg
Sie wollen wissen, was das für Ihren Betrieb konkret heißt? Genau dafür gibt es den US-Abo-Exit-Check: eine Bestandsaufnahme Ihrer Abos und Clouds, ein Bericht mit Zahlen, ein Umstiegsplan. 490 €, bei Umsetzung voll angerechnet. Auch „das lassen wir bleiben“ ist ein ehrliches Ergebnis.
Interaktive Werkzeuge
- Open-Source-Alternativen-Finder – suchen Sie das teure US-Tool, sehen Sie den quelloffenen Ersatz.
- Fördermittel-Finder – welche Zuschüsse Ihr IT-Vorhaben fördern.
- IT-Selbstcheck – zehn Fragen, sofortige Auswertung Ihrer Baustellen.