Ihr Netzwerk ist die Tür zu allem: zu Ihren Rechnungen, den Kundendaten, der Buchhaltung. Bei vielen Betrieben steht diese Tür sperrangelweit offen – bewacht von einem Plastikrouter, den der Internetanbieter mal beigelegt hat.
Der macht Internet rein und Internet raus. Mehr nicht. Er trennt keine Geräte, er protokolliert nichts, und ein Sicherheitsupdate sieht er, wenn überhaupt, irgendwann. Wer einmal drin ist, ist überall drin. Vom Kassenrechner bis zum Backup.
»Uns passiert das schon nicht, wir sind zu klein.« Das ist die gefährlichste Annahme überhaupt. Automatisierte Angriffe suchen keine großen Namen. Sie suchen offene Türen. Ich baue Ihnen eine, die zu ist – und zwar so, dass Sie verstehen, warum.
Was Sie bekommen
Keine Blackbox, die blinkt und die niemand anfassen darf. Ein Netzwerk, das Sie erklärt bekommen und das auch ohne mich weiterläuft.
- Eine echte Firewall statt Plastikrouter. OPNsense ist ein quelloffener Türsteher fürs Netz – auf ordentlicher Hardware, mit Updates und Protokoll. Sie sehen, was rein- und rausgeht, statt es zu hoffen. Warum die den beigelegten Router schlägt, steht im Beitrag OPNsense statt Fritzbox.
- VPN für Team und Homeoffice. Ein verschlüsselter Tunnel ins Firmennetz, sicher von jedem Küchentisch aus. Kein Umweg über fremde US-Server, die Sie nicht kontrollieren.
- Sauber getrennte Netze. Gäste-WLAN, Drucker und smarte Geräte, Arbeitsrechner, Server – jedes in seinem eigenen Bereich (Fachwort: Segmentierung). Fällt ein Bereich, brennt nicht das ganze Haus.
- Backups, die sich nachweislich zurückspielen lassen. Eine Sicherung, die nie getestet wurde, ist nur ein gutes Gefühl. Ich probe den Ernstfall, bevor er eintritt.
- Dokumentation, die einen Dienstleisterwechsel überlebt. Alles schriftlich, verständlich, Ihres. Sie sind mir nicht ausgeliefert – auch das gehört zur Sicherheit.
So arbeite ich
Den größten Teil erledige ich aus der Ferne – sicher per Fernwartung, ohne Anfahrtskosten. Ihre Firewall braucht keinen Dienstwagen.
- Erstgespräch. Kostenlos. Ich schaue mir an, was Sie haben und was schiefgehen könnte. Ehrlich, ohne Verkaufsdruck.
- Konzept und Einrichtung. Sie bekommen vorher einen Festpreis. Dann richte ich Firewall, VPN und Netze ein – meist über Fernzugriff, bei größeren Umbauten in Absprache vor Ort.
- Übergabe und Einweisung. Ich zeige Ihnen, was läuft und warum. Sie sollen es verstehen, nicht auswendig lernen.
- Optional Wartung. Updates, Kontrolle, ein fester Ansprechpartner. Wenn Sie wollen. Kein Zwang, kein Knebelvertrag.
Warum bei mir
Wenn an Ihrer Firewall etwas klemmt oder eine VPN-Verbindung streikt, erreichen Sie den, der Ihr Netz eingerichtet hat – direkt, ohne Warteschleife und ohne bei jedem Anruf von vorne zu erklären, wie Ihr Netzwerk aufgebaut ist. Ich baue mit Open Source, das heißt: keine Lizenzfallen und kein Anbieter, der Ihnen morgen eine Funktion abschaltet und dafür ein Abo verkauft.
Und ich sage Ihnen, wann sich das hier nicht lohnt. Ein Ein-Personen-Büro mit einem Laptop und Cloud-Buchhaltung braucht keine segmentierte OPNsense – da genügen ein sauber eingerichtetes Gerät und ein gutes Backup. Wer dagegen mit Patientendaten, Mandantenakten oder einem eigenen Server im Haus arbeitet, für den ist genau das hier Pflicht, nicht Luxus. Was zu Ihnen passt, klären wir vorher. Und wenn die ehrliche Antwort »lassen Sie es« lautet, sage ich Ihnen auch das.
Was das kostet
Eine gepflegte OPNsense kostet weniger als ein einziger Tag Stillstand. Rechnen Sie einen Tag durch, an dem niemand arbeiten, abrechnen oder liefern kann – dann wissen Sie, worüber wir reden.
Die Einrichtung läuft zum Festpreis, den ich Ihnen nach dem Erstgespräch nenne. Er hängt von Ihrer Größe und Ihren Geräten ab, nicht von einer Preisliste, die ich mir schöngerechnet habe. Laufende IT-Betreuung gibt es ab 149 Euro im Monat. Das Erstgespräch ist kostenlos, der Preis danach fest. Keine erfundene Präzision, keine Überraschung auf der Rechnung.
Wenn Sie danach dauerhaft eine ruhige Hand am System wollen, passt die Support & Wartung genau dazu.
Häufige Fragen
Muss ich meinen Router wegwerfen?
Meistens nicht ganz. Oft läuft er nur noch als Modem, die Sicherheit übernimmt die OPNsense dahinter. Was in Ihrem Fall sinnvoll ist, sehe ich im Erstgespräch.
Bin ich danach von Ihnen abhängig?
Nein, und das ist Absicht. Sie bekommen die Dokumentation und die Zugänge. Jeder fähige Techniker kann übernehmen. Wartung buchen Sie, weil sie sich lohnt – nicht, weil Sie müssen.
Geht das wirklich alles aus der Ferne?
Der Großteil, ja. Konzept, Einrichtung und Einweisung laufen über Fernzugriff und Video. Nur wenn neue Hardware verkabelt werden muss, braucht es Hände vor Ort – das organisieren wir dann gemeinsam.
Und wenn schon etwas passiert ist?
Dann zählt die Reihenfolge: erst eindämmen, dann aufräumen, dann absichern. Was in den ersten Stunden wichtig ist, steht im Beitrag Was tun nach einem Hackerangriff. Melden Sie sich lieber zu früh als zu spät.