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IT-Sicherheit & Netzwerk für Betriebe in Essen

Firewall, getrennte Netzbereiche, VPN und Backups, die im Ernstfall wirklich zurückkommen – für Praxen, Kanzleien und Handwerk in Essen. Für alles, was Hände braucht, fahre ich die 35 Kilometer aus Dortmund.

Datenschutz nach DSGVO Open Source Deutsche & EU-Server Kein Vendor Lock-in

30+ Kund:innen · 8+ Jahre Erfahrung

Eine Zahnarztpraxis in Rüttenscheid, ein Dachdecker in Borbeck, ein Pflegedienst in Altenessen, eine Steuerkanzlei mit Blick auf die Ruhr in Steele: Was diese Betriebe verbindet, ist nicht die Branche. Es ist der graue Kasten im Nebenraum, an dem seit der Installation niemand mehr etwas verändert hat. Darin liegen Patientenakten, Lohnabrechnungen, Angebote, Kundenlisten. Alles, was niemanden etwas angeht.

Zu mir: Dominik De Marco, IT-Berater mit Sitz in Dortmund. Ehrlich vorweg: In Essen habe ich kein Büro. Es sind aber nur rund 35 Kilometer, über die A40 also 35 bis 40 Minuten – und beim Thema Netzwerk ist genau das der Punkt. Firewalls, Dosen und Kabel lassen sich nicht per Fernwartung anfassen. Irgendwann muss jemand in den Keller, und dann ist es besser, wenn dieser Jemand eine halbe Stunde entfernt sitzt statt in einer Support-Warteschleife auf einem anderen Kontinent.

IT-Sicherheit & Netzwerk für Essen: Was Sie bekommen

Ich verkaufe kein Sicherheitsprodukt, sondern einen Zustand: ein Netz, das morgens läuft und abends keine Tür offen lässt. Die Bausteine dafür sind quelloffen, nachvollziehbar und gehören Ihnen. Den technischen Rahmen beschreibe ich unter Netzwerk & Sicherheit.

  • Eine Firewall, die Sie steuern. OPNsense statt Plastikbox aus dem Elektromarkt. Warum der Router vom Provider im Betrieb an seine Grenzen stößt, steht in OPNsense statt FritzBox.
  • Getrennte Netzbereiche. Der Patient im Wartezimmer, die Kasse im Verkaufsraum und Ihre Buchhaltung teilen sich kein Netz mehr. Wie ein sauber abgetrenntes Gäste-WLAN aufgebaut wird, steht hier.
  • Ein verschlüsselter Weg von außen. Wer aus dem Homeoffice oder von der Baustelle auf Firmendaten zugreift, tut das durch einen WireGuard-Tunnel. Nicht über ein Fernwartungsprogramm, das offen im Netz hängt.
  • Backups nach der 3-2-1-Regel. Drei Kopien, zwei Medien, eine außer Haus – und regelmäßig zurückgespielt. Eine Sicherung, die nie jemand getestet hat, ist eine Hoffnung, kein Backup. Nachzulesen in Die 3-2-1-Regel.
  • Updates nach Plan statt nach Schreck. Bekannte Lücken werden geschlossen, bevor ein automatischer Scanner sie findet.
  • Eine Dokumentation, die den Anbieterwechsel überlebt. Entscheiden Sie sich morgen für jemand anderen, findet der Nachfolger alles vor: Geräte, Zugänge, Einstellungen.

Der Ablauf, Schritt für Schritt

Das Erstgespräch kostet nichts und ist kein Verkaufstermin. Danach komme ich zur Bestandsaufnahme nach Essen und sehe, was wirklich da ist: Schrank, Verkabelung, Rechner, wer von wo arbeitet, wo die Daten liegen. Fotografieren statt vermuten.

Sie bekommen anschließend eine Liste in Ihrer Sprache: Was ist in Ordnung, was ist ein Risiko, was hat Vorrang. Keine Angstverkäufe, sondern eine Reihenfolge. Die Umsetzung teile ich auf – Hardware, Verkabelung und Firewall entstehen bei Ihnen in Essen, Konfiguration, Updates und Überwachung laufen danach verschlüsselt aus der Ferne. Wer es dauerhaft geregelt haben will, bekommt IT-Betreuung ab 149 € im Monat, ohne Knebelvertrag. Sie rufen an und haben mich am Apparat. Keine Hotline mit Klaviermusik.

Warum das gerade für Betriebe in Essen passt

Essen ist das medizinische Zentrum des Ruhrgebiets. Rund 48.800 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte arbeiten hier in der Gesundheitswirtschaft, verteilt auf etwa 1.800 Betriebe – von der Universitätsmedizin bis zur Physiotherapie im Erdgeschoss. Dazu Kanzleien, Steuerbüros, Pflegedienste. Das sind genau die Daten, mit denen Erpresser rechnen: unverzichtbar, hochsensibel und selten hinter einer ordentlichen Firewall. Was in einer Praxis konkret ansteht, habe ich in IT-Sicherheit in der Arztpraxis aufgeschrieben.

Der häufigste Satz, den ich höre? „Uns sucht doch keiner.“ Doch. Nur nicht persönlich. Angriffe laufen automatisiert, ein Programm klopft rund um die Uhr Adressen ab und fragt einzig, ob irgendwo etwas offen steht. Ob dahinter eine Konzernzentrale an der Ruhrallee oder ein Zwei-Personen-Büro in Kettwig sitzt, bemerkt es erst, wenn es längst drin ist. Warum diese Ausrede so teuer wird, habe ich in »Wir sind zu klein für Hacker« auseinandergenommen.

Dazu kommt die Essener Bausubstanz: Gründerzeithäuser in Rüttenscheid, Fachwerk in Kettwig, alte Hallen in Borbeck. Dicke Wände, gewachsene Verkabelung, Anschlussdosen an Stellen, die vor dreißig Jahren Sinn ergaben. So etwas misst man aus, statt es zu schätzen. Meine Grenze nenne ich vorher, nicht in der Rechnung: Ein Notdienst, der in fünfzehn Minuten bei Ihnen steht, bin ich nicht. Fällt am Samstagabend in Werden die Kasse aus, ist ein Anbieter mit Essener Adresse schneller bei Ihnen. Und ein Sicherheitspaket, das sich an Ihrem Umsatz orientiert statt an Ihrem Risiko, bekommen Sie bei mir ebenfalls nicht.

Häufige Fragen aus Essen

Kommen Sie nach Essen, oder läuft alles über Fernwartung?

Beides. Ich trenne das klar. Alles, was Hände braucht, mache ich bei Ihnen vor Ort: Firewall einbauen, Netzwerkdosen setzen, WLAN ausmessen. Die Fahrt von Dortmund dauert 35 bis 40 Minuten, das ist planbar. Einrichtung, Updates und Überwachung erledige ich anschließend verschlüsselt aus der Ferne. Das spart Ihnen jede zweite Anfahrt.

Reicht die FritzBox für einen Betrieb nicht aus?

Zu Hause: völlig in Ordnung. Im Betrieb, in dem Patienten- oder Mandantendaten liegen: nein. Sie teilt Ihr Netz nicht in Bereiche, protokolliert wenig und bekommt irgendwann keine Sicherheitsupdates mehr. Eine echte Firewall entscheidet, wer wohin darf, und schreibt mit, was passiert. Ob Sie eine brauchen, klären wir vorab. Das Erstgespräch kostet nichts.

Was kostet die laufende Betreuung?

Laufende IT-Betreuung gibt es ab 149 € im Monat: Updates, Kontrolle der Backups, ein fester Ansprechpartner bei Störungen. Einmalige Projekte wie Firewall oder Serverumzug rechne ich vorher als feste Summe aus. Keine Posten, die erst auf der Rechnung auftauchen, und kein US-Abo, das sich jedes Jahr still verteuert.

So läuft's

Vom Erstgespräch zur laufenden IT

01

Erstgespräch

Kostenlos und unverbindlich: Wir klären Bedarf, Bestand und Budget – ehrlich, auch wenn das Ergebnis „lassen wir bleiben" heißt.

02

Konzept & Angebot

Sie bekommen einen klaren Vorschlag mit Festpreis oder Aufwandsrahmen – verständlich statt Blackbox.

03

Umsetzung

Einrichtung und Migration, ohne dass Ihr Betrieb stehenbleibt. Sie verstehen hinterher, was da läuft.

04

Betreuung

Updates, Backups, Monitoring – verbindlich geregelt, mit klaren Reaktionszeiten.

Kontakt

Schluss mit IT, die Ihnen nicht gehört.

Das Erstgespräch kostet nichts. Danach wissen Sie, wo Sie stehen und was möglich ist – ganz ohne Verpflichtung.

Dominik De Marco Dominik De Marco
Dominik De Marco

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