Herne ist eng. Wenige Kilometer, viele Betriebe: Handwerk in Wanne-Eickel, Kanzleien und Praxen in Baukau, Werkstätten in Sodingen. Auf diesem dichten Stück Revier steckt mehr Mittelstand, als von außen jemand vermutet. Und in fast jedem dieser Betriebe steht irgendwo ein Router, ein kleiner Server, ein Netzwerkschrank – oft im Lager, manchmal hinter der Theke. Genau da fängt IT-Sicherheit an. Nicht in der Wolke, sondern an dem Gerät, das Sie anfassen können.
Wenn zur Cranger Kirmes halb NRW durch die Stadt zieht, läuft Ihr Laden weiter. Ihre Rechnungen, Ihre Kundendaten, Ihr WLAN – das darf nicht davon abhängen, ob gerade jemand mit dem richtigen Wissen Zeit hat. Ich bin aus Dortmund, das sind rund 20 Minuten. Kurze Wege sind bei Netzwerk und Sicherheit keine Nettigkeit, sondern der Punkt: Ein Server ist ein physisches Ding. Wenn er ausfällt, hilft kein Chat-Fenster.
IT-Sicherheit & Netzwerk für Herne: Was Sie bekommen
Kein Technik-Kauderwelsch, sondern ein Netzwerk, das Sie verstehen und das Ihnen gehört. Konkret:
- Firewall – die Tür zwischen Ihrem Betrieb und dem Internet. Richtig eingestellt lässt sie rein, was rein soll, und blockt den Rest.
- Sicheres Netzwerk und WLAN – getrennte Bereiche für Ihre Arbeit, für Gäste und für Geräte wie Kasse oder Drucker. Der Besucher im Wartezimmer kommt nicht an Ihre Buchhaltung.
- Backups nach 3-2-1 – drei Kopien, zwei Medien, eine außer Haus. Damit ein defekter Rechner oder ein Verschlüsselungstrojaner Sie ärgert, statt Sie zu ruinieren.
- Updates und Patches – die Löcher stopfen, durch die Angreifer sonst spazieren. Regelmäßig, nicht »irgendwann«.
- DSGVO-sauberes Setup – Kundendaten dort, wo sie hingehören, nachvollziehbar und dokumentiert. Für Kanzleien und Praxen keine Kür, sondern Pflicht.
- Unabhängigkeit von Big Tech – wo es geht, offene Lösungen statt teurer US-Abos, aus denen Sie nie wieder herauskommen.
Warum das zählt, statt es kleinzureden, steht in meinem Beitrag »Wir sind zu klein für Hacker – die gefährlichste Lüge«. Kurz: Angriffe suchen keine Namen, sie suchen offene Türen.
So läuft die Zusammenarbeit
Am Anfang steht ein Blick auf das, was da ist. Kostenloses Erstgespräch, dann schaue ich mir Ihr Netzwerk an – gern vor Ort in Herne, damit ich den Netzwerkschrank sehe und nicht nur beschrieben bekomme. Sie erfahren im Klartext, wo es hakt und was Vorrang hat. Keine Panikmache, keine Liste mit fünfzig Posten, die Sie ohnehin nie abarbeiten.
Danach setze ich um, was vereinbart ist. Vieles davon geht per Fernwartung schnell und ohne Anfahrt: Updates, Firewall-Regeln, die Kontrolle Ihrer Backups. Wo Hardware im Spiel ist, ein neuer Router, ein Switch, ein Server, komme ich vorbei. Auf Wunsch kümmere ich mich laufend darum – IT-Betreuung gibt es ab 149 € im Monat. Sie haben dabei einen festen Ansprechpartner, keine wechselnde Ticketnummer.
Was alles dazugehört, steht auf der Seite Netzwerk & Sicherheit.
Warum das gerade für Betriebe in Herne passt
Herne ist kompakt, die Wege sind kurz, und genau das zählt bei physischer IT. Ein Netzwerk lebt von Kabeln, Geräten und Strom – Dinge, die jemand anfassen muss. Aus Dortmund bin ich in gut 20 Minuten bei Ihnen in Wanne-Eickel oder Sodingen. Nah genug, um vorbeizukommen, wenn es sein muss.
Und da bin ich ehrlich: Ich sitze nicht in Herne, sondern in Dortmund. Ich bin kein Notdienst mit Servicewagen um die Ecke. Für den Alltag ist das kein Nachteil, denn die meisten Sicherheitsaufgaben laufen geplant und aus der Ferne. Für echte Vor-Ort-Termine stimmen wir einen Tag ab, statt dass ich Ihnen eine Sofort-vor-der-Tür-Garantie verspreche, die niemand seriös halten kann. Wer das behauptet, hat entweder zu viel Personal oder zu wenig Ehrlichkeit.
Die Datenfrage nehme ich dabei ernst. Ihre Kundendaten sind Ihr Kapital, nicht Rohstoff für den nächsten Cloud-Konzern. Wo es möglich ist, bleiben sie in Deutschland, auf Systemen, die Sie kontrollieren – so, wie es die DSGVO ohnehin von Ihnen erwartet.
Häufige Fragen aus Herne
Kommen Sie für die Einrichtung nach Herne, oder läuft alles aus der Ferne?
Beides, je nachdem. Firewall, Updates und Backup-Kontrolle erledige ich meist per Fernwartung. Für Hardware wie Router, Switch oder Server komme ich vorbei. Aus Dortmund sind das rund 20 Minuten, Termine nach Absprache.
Ist mein Betrieb nicht viel zu klein, um für Angreifer interessant zu sein?
Diese Annahme ist genau das Risiko. Angriffe laufen automatisch und fragen nicht nach Ihrer Größe. Sie suchen offene Türen, keine bekannten Namen. Warum das die gefährlichste Lüge ist, lesen Sie in meinem Beitrag zur »zu klein«-Frage.
Was bedeutet »Backup nach 3-2-1« konkret für mich?
Drei Kopien Ihrer Daten, auf zwei verschiedenen Medien, eine davon außer Haus. So übersteht Ihr Betrieb einen kaputten Rechner ebenso wie einen Verschlüsselungstrojaner. Warum gerade diese Zahl zählt, erkläre ich in meinem Beitrag zur 3-2-1-Backup-Strategie.