Ihre Dateien liegen bei Microsoft. Ihr Kalender bei Google. Ihr Team-Chat irgendwo in Kalifornien. Und jeden Monat bucht jemand Lizenzgebühren pro Kopf ab – ob Sie die Funktionen nutzen oder nicht.
Das eigentliche Problem ist nicht der Preis. Das Problem ist, dass Sie die Kontrolle abgegeben haben. Über Ihre Kundendaten, Ihre Verträge, Ihre interne Kommunikation. Wer darauf zugreift, wo die Daten liegen, womit sie trainiert werden – entscheiden andere.
Es geht auch anders. Nextcloud, Collabora und Matrix bringen Dateien, Dokumente, Kalender und Chat auf einen Server, der Ihnen gehört. Kein US-Abo, keine Blackbox. Einrichtung und Betreuung mache ich remote, bundesweit.
Was Sie bekommen
Ein komplettes Büro ohne US-Cloud. Konkret heißt das:
- Nextcloud als Zentrale. Dateien, Kalender und Kontakte an einem Ort – für alle im Team, von jedem Gerät, DSGVO-sauber. Statt »in welcher Cloud lag das nochmal?« gibt es genau einen Ort, an dem alles liegt.
- Collabora für Dokumente. Word- und Excel-Dateien gemeinsam im Browser bearbeiten, gleichzeitig, ohne dass eine Zeile Ihrer Texte über US-Server läuft.
- Matrix und Element als Team-Chat. Interne Kommunikation, die Ihnen gehört. Kein Slack, kein Teams, keine fremde Firma, die technisch mitlesen könnte.
- Migration mit Sicherheitsnetz. Ihre Postfächer, Dateien und Kalender wandern kontrolliert aus Microsoft 365 oder Google Workspace um. Sie fangen nicht bei null an.
- Betrieb, wo Sie ihn wollen. Auf gemieteten Servern in Deutschland oder auf Ihrer eigenen Hardware im Serverschrank. Sie entscheiden, nicht ein Konzern.
Warum Firmendaten nichts auf US-Servern zu suchen haben, habe ich hier ausführlich aufgeschrieben.
So arbeite ich

Kein Paket von der Stange. Der Ablauf ist immer der gleiche, der Zuschnitt nie:
- Erstgespräch (kostenlos). Sie erzählen, womit Sie heute arbeiten und was nervt. Ich sage Ihnen ehrlich, ob sich der Umstieg für Sie lohnt.
- Konzept und Einrichtung. Ich plane, was wohin gehört, richte Server und Dienste ein, migriere Ihre Daten und teste alles, bevor Sie sich das erste Mal einloggen.
- Übergabe und Einweisung. Ich zeige Ihrem Team, wie alles funktioniert – in normaler Sprache, nicht in Fachchinesisch. Eine kurze Anleitung bekommen Sie dazu.
- Wartung (optional). Updates, Backups, Sicherheit. Wenn Sie wollen, kümmere ich mich weiter über Support und Wartung. Wenn nicht, gehört alles Ihnen und läuft ohne mich.
Das meiste davon läuft remote. Ich muss nicht bei Ihnen vor Ort sein, um einen Server einzurichten. Das spart Ihnen Anfahrtskosten und Wartezeit – und funktioniert von Flensburg bis Freiburg gleich gut.
Warum bei mir
Wenn Ihr Kalender streikt oder eine Datei in Nextcloud plötzlich nicht auftaucht, landen Sie direkt bei dem, der Ihren Server aufgesetzt hat – also bei mir. Keine Warteschleife, keine Support-Hotline, die Ihre Anlage gar nicht kennt und sich alles erst mal neu erklären lässt.
Und ich sage Ihnen auch, wann sich das Ganze nicht lohnt. Sitzen Sie zu zweit im Büro und sind mit Ihrem Setup zufrieden, ist der Umbau Aufwand ohne echten Gegenwert – dann rate ich ab. Hängen Sie an einem Windows-Fachprogramm, das zwingend die Microsoft-Cloud braucht, sage ich das offen, statt Ihnen etwas zu verkaufen, das hinterher hakt. Auch »das lassen wir so« ist bei mir eine ehrliche Antwort.
Ich nutze selbst, was ich empfehle: dmrc.it läuft mit Proton Mail und selbst gehostetem Tracking, ohne Google Analytics. Ich verkaufe Ihnen keine Unabhängigkeit, die ich mir selbst spare. Wie Selbsthosten mit offener Software im Alltag aussieht, mache ich täglich vor.
Was das kostet
Ehrlich gesagt: weniger, als Sie denken – sobald Sie ein paar Leute sind.
Statt Lizenz pro Kopf und Monat zahlen Sie zwei Dinge: die Serverkosten (Miete in Deutschland oder Ihre eigene Hardware) und die Wartung. Ab etwa fünf Arbeitsplätzen rechnet sich das gegenüber US-Abos fast immer, und der Vorsprung wächst mit jedem Kopf, der dazukommt.
| Microsoft 365 / Google Workspace | Nextcloud bei mir | |
|---|---|---|
| Kostenlogik | Lizenz pro Kopf, jeden Monat, dauerhaft | Serverkosten plus Wartung, weitgehend unabhängig von der Kopfzahl |
| Datenort | Rechenzentren von US-Konzernen | Deutsche Server oder Ihre eigene Hardware |
| Kontrolle | Der Anbieter entscheidet über Zugriff und Funktionsumfang | Sie entscheiden |
| Ausstieg | Export mühsam, spürbarer Lock-in | Quelloffen, läuft auch ohne mich weiter |
Grobe Orientierung: Die Einrichtung läuft über einen Festpreis, den ich nach dem Erstgespräch nenne – je nach Umfang und Zahl der Postfächer. Die laufende IT-Betreuung gibt es ab 149 Euro im Monat. Das Erstgespräch selbst kostet nichts.
Erfundene Präzision gibt es hier nicht. Was genau nötig ist, weiß ich erst, wenn ich weiß, was Sie brauchen. Deshalb der Festpreis nach dem Gespräch – und keine Überraschung auf der Rechnung. Schreiben Sie mir kurz, dann finden wir den Einstieg gemeinsam.
Häufige Fragen
Sind meine Daten mit Nextcloud wirklich sicherer?
Sie liegen dort, wo Sie es wollen: auf deutschen Servern oder Ihrer eigenen Hardware, unter deutschem und europäischem Recht. Kein US-Konzern greift darauf zu. Sicherheit ist am Ende Konfiguration und Wartung, nicht Marketing – und genau dafür sorge ich.
Verliere ich bei der Migration E-Mails oder Dateien?
Nein. Ich migriere Postfächer, Dateien und Kalender kontrolliert und teste, bevor der alte Anbieter abgeschaltet wird. Der alte Stand bleibt bestehen, bis das neue System sauber läuft. Umschalten tun wir erst, wenn alles passt.
Was, wenn ich mich mit der Technik nicht auskenne?
Müssen Sie nicht. Das »Wie« ist meine Arbeit. Sie bekommen ein System, das sich bedient wie jedes andere Büroprogramm, dazu eine Einweisung in normaler Sprache und einen Ansprechpartner, wenn doch mal etwas klemmt.
Kann ich später wieder aussteigen?
Jederzeit. Nextcloud, Collabora und Matrix sind quelloffen – der Programmcode ist frei einsehbar. Kein Vendor Lock-in (kein Festhängen an einem Anbieter), keine Abo-Falle. Alles läuft auf Ihrem Server weiter, mit mir oder ohne mich. Das ist der ganze Punkt.