Ich bin aus Dortmund, und das meine ich wörtlich. Wenn eine Kanzlei im Kreuzviertel, eine Praxis in Hörde oder ein Handwerksbetrieb in Aplerbeck Ordnung in Dateien und Termine bringen will, ist der Weg zu mir kurz. Kein Support-Callcenter in Übersee, sondern jemand, der die Stadt und ihre Betriebe kennt. Dortmund hat sich vom Stahl und von der Kohle zur Tech- und Dienstleistungsstadt gewandelt – rund um das Dortmunder U, das Technologiezentrum und den Phoenix-See sitzen heute junge Startups neben alteingesessenem Mittelstand. Vieles davon eint ein stiller Umstand: Die Firmendaten liegen bei Microsoft 365 oder Google, auf Servern, die niemandem hier vor Ort gehören.
Es geht auch anders. Eine eigene Cloud auf einem eigenen Server bringt Dateien, Kalender, Kontakte und Zusammenarbeit unter ein Dach – ohne dass Ihre Unterlagen bei einem US-Konzern landen. Genau das richte ich als Cloud & digitales Büro für Betriebe in Dortmund ein: DSGVO-konform, unabhängig von Big Tech und vor Ort erklärt.
Cloud & digitales Büro für Dortmund: Was Sie bekommen
Das Herzstück ist Nextcloud – eine quelloffene Plattform, die auf Ihrem eigenen Server läuft statt in einer fremden Wolke. Was dahintersteckt, lesen Sie im Beitrag Was ist Nextcloud. Für Ihren Betrieb heißt das ganz konkret:
- Dateien zentral und synchron: Angebote, Rechnungen und Projektunterlagen an einem Ort, automatisch aktuell auf allen Rechnern und Handys.
- Gemeinsame Kalender und Kontakte: Termine und Adressen für das ganze Team, statt verstreuter Excel-Listen und privater Telefone.
- Dokumente im Browser bearbeiten: Texte und Tabellen zu mehreren gleichzeitig öffnen – ohne für jeden Platz eine Office-Lizenz zu bezahlen.
- Großes sicher verschicken: Pläne, Fotos oder Akten per passwortgeschütztem Link an Mandanten, Patienten und Kunden – nicht über ein überquellendes E-Mail-Postfach.
- Klare Rechte: Chefin, Buchhaltung und Azubi sehen jeweils nur das, was sie sehen dürfen.
- Automatische Backups: Ein defekter Laptop bleibt ein Ärgernis – kein verlorener Feierabend und keine verlorenen Daten.
So läuft die Zusammenarbeit
Am Anfang steht ein Gespräch, gern bei Ihnen im Büro – ob in der City, im Union-Viertel oder in Hombruch. Das Erstgespräch kostet nichts. Ich schaue mir an, womit Sie heute arbeiten, wo es hakt und was wirklich gebraucht wird. Daraus wird ein klarer Vorschlag: welcher Server, welche Funktionen, welche Kosten. Keine Pauschalpakete, die zur Hälfte brachliegen.
Danach richte ich alles ein und übergebe Ihnen ein System, das läuft – mit einer Einweisung in Ihrer Sprache, nicht im Fachjargon. Sie bekommen einen festen Ansprechpartner statt einer Ticketnummer. Auf Wunsch halte ich den Server danach für Sie in Schuss – laufende IT-Betreuung mit Updates und Backups ab 149 € im Monat. Wenn später etwas dazukommt oder klemmt, bin ich erreichbar und im Zweifel in einer halben Stunde bei Ihnen. Das »Wie« der Technik bleibt meine Aufgabe; Sie arbeiten einfach weiter.
Warum das gerade für Betriebe in Dortmund passt
Kanzleien, Praxen und Handwerk hantieren mit sensiblen Daten – Mandantenakten, Diagnosen, Kundenaufträge. Für die gilt die DSGVO besonders streng. Ein eigener Server macht nachvollziehbar, wo diese Daten liegen: hier, bei Ihnen, und nicht in einem Rechenzentrum jenseits des Atlantiks. Warum das mehr als eine Formalie ist, habe ich unter Microsoft 365 vs. Nextcloud aufgeschrieben. Dazu kommt die Unabhängigkeit: keine Abopreise, die jedes Jahr steigen, keine Funktion, die über Nacht verschwindet, weil ein Konzern das so entscheidet.
Ehrlich bleiben gehört dazu: Eine eigene Cloud ist kein Selbstläufer. Ein Server will gepflegt, aktualisiert und gesichert werden – das kostet Geld und braucht jemanden, der sich kümmert. Für einen Ein-Personen-Betrieb ohne besondere Datenschutz-Anforderungen kann ein schlichtes Setup günstiger sein. Und wer bestimmte Speziallösungen aus der Microsoft-Welt zwingend braucht, findet in Nextcloud nicht für alles einen Ersatz. Ich sage Ihnen offen, wenn sich der Aufwand für Sie nicht lohnt – lieber ein klares Nein als ein teures Projekt, das niemandem hilft.
Häufige Fragen aus Dortmund
Kommen Sie zu uns vor Ort?
Ja. Ich bin aus Dortmund und arbeite im gesamten Stadtgebiet – vom Kreuzviertel über Hörde bis Aplerbeck. Erstgespräch und Einweisung mache ich gern bei Ihnen im Betrieb, damit ich Ihre Abläufe sehe und nichts an der Realität vorbeigeplant wird.
Müssen wir Microsoft 365 komplett aufgeben?
Nein, nicht zwingend. Viele Betriebe steigen bei Dateien, Kalender und Kontakten auf die eigene Cloud um und behalten einzelne Microsoft-Programme, solange sie gebraucht werden. Wir gehen den Schritt, der zu Ihnen passt, statt eines Alles-oder-nichts.
Ist eine eigene Cloud wirklich DSGVO-konform?
Der eigene Server ist eine gute Grundlage, weil Ihre Daten nachvollziehbar in Ihrer Hand bleiben. DSGVO-konform wird es durch die richtige Einrichtung: Zugriffsrechte, Verschlüsselung, Backups und ein Verzeichnis, wer worauf zugreift. Genau das richte ich sauber ein und dokumentiere es für Sie.