Zwischen der Fachwerk-Altstadt und der Rohrmeisterei sitzen in Schwerte mehr Betriebe, als man von der Straße aus vermutet: Steuerkanzleien, Handwerksbetriebe, Praxen, kleine Ingenieurbüros. Viele mit Mitarbeitern, die pendeln – morgens raus nach Dortmund, abends zurück, oder herein aus dem Sauerland. Und in fast jedem dieser Betriebe steht irgendwo ein Gerät, das über alles entscheidet: ein Server, ein Router, ein NAS im Abstellraum oder unter dem Schreibtisch. IT-Sicherheit fängt genau dort an – nicht in einer abstrakten Cloud, sondern an dem Kasten, den Sie anfassen können.
Als »Tor zum Sauerland« liegt Schwerte an der Ruhr, rund 15 Minuten von Dortmund entfernt, wo ich sitze. Das ist die kürzeste Anfahrt, die ich habe – und bei Netzwerk und Sicherheit ist das keine Nebensache. Ein Server lässt sich remote pflegen, aber verkabelt, verstaut und abgesichert wird er vor Ort. Was dahinter steckt, lesen Sie auf der Leistungsseite Netzwerk & Sicherheit.
IT-Sicherheit & Netzwerk für Schwerte: Was Sie bekommen
Kein Baukasten von der Stange, sondern das, was Ihr Betrieb wirklich braucht:
- Firewall und sauber getrenntes Netzwerk: Betriebsnetz, Kasse und Gäste-WLAN laufen nicht mehr im selben Topf. Wer im Wartezimmer surft, kommt nicht an Ihre Buchhaltung.
- Sicheres WLAN: aktuelle Verschlüsselung, getrennte Zugänge, nachvollziehbar – statt eines Passworts, das seit der Praxiseröffnung an der Pinnwand hängt.
- Backups nach der 3-2-1-Regel: drei Kopien, zwei Medien, eine außer Haus. Was das für kleine Betriebe konkret bedeutet, erkläre ich in meinem Beitrag zur 3-2-1-Backup-Strategie für kleine Unternehmen.
- Updates und Patches im Blick: Router, Server, NAS – die Geräte, die Angreifer zuerst absuchen, bleiben aktuell, statt jahrelang vergessen zu werden.
- Datenschutz und DSGVO: geregelte Zugriffsrechte, dokumentierte Abläufe, Verschlüsselung – gerade für Kanzleien und Praxen, die täglich mit sensiblen Daten arbeiten.
- Unabhängigkeit von Big Tech: wo es sinnvoll ist, Lösungen, die Ihre Daten nicht automatisch in einen US-Konzern spülen, sondern bei Ihnen im Haus lassen.
So läuft die Zusammenarbeit
Am Anfang steht ein Termin bei Ihnen – in Schwerte, vor Ort. Ich schaue mir an, was tatsächlich steht: welche Geräte, welche Verkabelung, welche Software, wo die Daten liegen. Daraus wird eine ehrliche Bestandsaufnahme, kein Katalog von Ängsten. Sie bekommen von mir eine klare Liste: Was ist dringend, was kann warten, was ist eigentlich in Ordnung.
Die Einrichtung – Firewall, Netzwerktrennung, Backups – passiert dort, wo die Technik steht. Die laufende Betreuung danach läuft meist remote: Updates, Kontrolle der Backups, ein Blick auf Warnmeldungen. Wenn wirklich jemand ran muss an ein Kabel oder ein Gerät, bin ich in einer Viertelstunde da. Ich sage Ihnen offen, was sich vor Ort lohnt und was aus der Ferne genauso gut geht – damit Sie nicht für Wege zahlen, die keiner braucht.
Warum das gerade für Betriebe in Schwerte passt
Schwerte ist kleiner und gehobener als das große Dortmund nebenan – solider Mittelstand, viele Betriebe, die seit Jahren zuverlässig arbeiten, aber selten einen festen IT-Menschen im Haus haben. Für einen einzelnen Handwerksbetrieb oder eine Kanzlei lohnt keine eigene IT-Abteilung. Ein großer Systemdienstleister aus der Ferne wiederum kennt Ihren Serverraum nicht und schickt im Zweifel jemanden, der eine Stunde unterwegs ist. Ich bin oft genau der seriöse Ansprechpartner dazwischen: nah genug für den kurzen Weg, klein genug, dass Sie mit einer Person reden statt mit einer Hotline.
Ehrlich bleibe ich auch bei den Grenzen: Ich bin ein Freelancer, kein Rechenzentrum. Einen 24/7-Notdienst mit garantierten Reaktionszeiten in Minuten und ein Konzern-SLA biete ich nicht. Wenn Sie einen Betrieb führen, der rund um die Uhr überwacht abgesichert sein muss, sind Sie bei einem spezialisierten Managed-Service-Anbieter besser aufgehoben – das sage ich Ihnen dann auch. Für die meisten Betriebe in Schwerte ist das aber gar nicht nötig. Sie brauchen jemanden, der die Grundlagen richtig macht, erreichbar ist und die Anlage kennt. Warum »zu klein für Angreifer« dabei die gefährlichste Annahme ist, habe ich hier aufgeschrieben.
Häufige Fragen aus Schwerte
Kommen Sie wirklich zu uns vor Ort?
Ja. Ich sitze in Dortmund, Schwerte ist rund 15 Minuten entfernt – das ist die kürzeste Anfahrt in meinem Umkreis. Einrichtung, Verkabelung und alles Physische mache ich bei Ihnen. Die laufende Betreuung läuft danach nach Absprache remote, damit es schnell und bezahlbar bleibt.
Ist mein Betrieb nicht zu klein, um für Angreifer interessant zu sein?
Das ist der häufigste Irrtum. Die meisten Angriffe suchen nicht gezielt große Namen, sondern automatisiert nach offenen Türen – ein veralteter Router in Schwerte ist genauso ein Ziel wie einer in Frankfurt. Gerade kleine Betriebe ohne eigene IT sind lohnend, weil die Grundlagen oft fehlen. Mehr dazu im verlinkten Beitrag weiter oben.
Was passiert mit unseren Daten – Stichwort DSGVO?
Ihre Daten bleiben, wo sie hingehören: bei Ihnen. Ich richte Zugriffsrechte, Verschlüsselung und Backups so ein, dass sie zur DSGVO passen, und setze wo möglich auf Lösungen, die Sie nicht in die Abhängigkeit eines Big-Tech-Konzerns zwingen. Für Kanzleien und Praxen ist das kein Extra, sondern die Basis.