Uptime Kuma: Ihre Website überwachen – ohne Abo, ohne Datenweitergabe
Ihre Website läuft – oder sie läuft nicht. Uptime Kuma meldet Ihnen beides, auf Ihrem eigenen Server, ohne monatliche Kosten.
Ihre Vereinswebsite war drei Stunden nicht erreichbar. Niemand hat es gemerkt – außer den Mitgliedern, die sich an diesem Abend vergeblich einloggen wollten. Oder Ihre Handwerksbetrieb-Seite, über die Anfragen reinkommen, lag seit dem letzten Update auf dem Boden. Bis ein Kunde anrief und fragte, ob Sie noch im Geschäft sind.
Kommerzielle Monitoring-Dienste lösen dieses Problem – und rechnen dann pro Monitor, pro Prüfintervall und pro Monat ab. Was am Anfang klein klingt, wächst sich aus. Und Ihre Daten – also welche Dienste Sie betreiben, wann sie ausfallen, wie Ihre Infrastruktur aussieht – liegen auf den Servern eines US-Unternehmens.
Uptime Kuma ist die selbst gehostete Alternative. Ein freies Open-Source-Programm, einmal auf Ihrem eigenen Server eingerichtet, danach ohne laufende Kosten und ohne Datenweitergabe.
Was Uptime Kuma praktisch kann
- Website-Erreichbarkeit prüfen – Uptime Kuma fragt in einstellbaren Abständen (z. B. jede Minute) Ihre Adressen ab und schlägt Alarm, wenn keine Antwort kommt.
- SSL-Zertifikat überwachen – das Sicherheitszertifikat (das kleine Schloss in der Browserzeile) läuft ab? Sie bekommen rechtzeitig eine Warnung, bevor der Browser Ihren Besuchern eine Fehlermeldung zeigt.
- Domain-Ablauf im Blick behalten – seit Version 2.1 prüft Uptime Kuma auch, wann Ihre Domain ausläuft, damit sie nicht versehentlich verfällt.
- Statusseite für Ihre Nutzer – eine öffentlich einsehbare Seite zeigt, welche Ihrer Dienste gerade laufen. Praktisch für Vereine, die Mitgliedern transparent machen wollen, ob das Portal erreichbar ist.
- Benachrichtigung über mehr als 90 Kanäle – E-Mail, Signal, Telegram, Slack, viele weitere. Sie wählen, wo die Meldung ankommen soll.
- Mehrere Dienste gleichzeitig – egal ob Website, internes Tool oder Netzwerkdrucker: alle in einer Übersicht, kein Aufpreis für zusätzliche Einträge.
Ehrlich eingeordnet: für wen es sich lohnt
Uptime Kuma ist stark, wenn Sie einen eigenen Server oder eine gemietete virtuelle Maschine (einen eigenen Cloud-Rechner, auf dem nur Ihre Software läuft) betreiben – oder wenn ich Ihnen genau das parallel einrichte. Es ist die richtige Wahl, wenn Sie wissen wollen, ob Ihre Dienste laufen, ohne dafür dauerhaft ein Abo zu zahlen oder Ihre Infrastrukturdaten an Dritte weiterzugeben. Die technische Grundvoraussetzung für DSGVO-konforme Verarbeitung ist gegeben: Alle Monitoring-Daten bleiben auf Ihrem Server.
Wo ich ehrlich bin: Wer ausschließlich eine einzige statische Website betreibt und keinen eigenen Server hat oder will, für den ist Uptime Kuma Aufwand ohne Verhältnis zum Nutzen. Die Einrichtung braucht eine Serverumgebung. Wenn die noch nicht existiert, kostet das Einrichten mehr Zeit und Geld – das sage ich vorher, nicht nachher. In diesem Fall besprechen wir gemeinsam, ob das Gesamtpaket (Server plus Monitoring plus eventuell weitere Tools wie Nextcloud oder Vaultwarden) für Sie Sinn ergibt, oder ob ein einfacherer Weg der ehrlichere Rat ist.
Das richte ich Ihnen ein
Ich installiere Uptime Kuma auf Ihrem Server, konfiguriere die verschlüsselte Verbindung unter Ihrer eigenen Adresse (https://status.ihredomain.de o. ä.), lege die ersten Monitore für Ihre Dienste an und richte Benachrichtigungen nach Ihrem Bedarf ein. Backups der Konfiguration sind Teil der Einrichtung. Zum Abschluss zeige ich Ihnen, wie Sie selbst neue Dienste hinzufügen und Alarme anpassen.
Einmalig 190 Euro. Kein Abo, keine monatliche Pauschale. Nach der Einrichtung gehört Ihnen die Installation vollständig – ich bin nur noch dann dabei, wenn Sie mich brauchen.
Der nächste Schritt
Schreiben Sie mir kurz, was Sie überwachen möchten und ob ein eigener Server schon vorhanden ist. In einem kostenlosen Erstgespräch von etwa 30 Minuten schauen wir gemeinsam, ob Uptime Kuma für Ihre Situation passt – und was der sinnvollste Einstieg wäre.
Passt das zu Ihrer Situation?
Im kostenlosen Erstgespräch sage ich Ihnen ehrlich, ob sich die Einrichtung für Sie lohnt – oder ob Ihnen etwas anderes mehr bringt.