Umami: Webanalyse, die Ihnen gehört
Wer besucht Ihre Website – und von wo? Umami gibt Ihnen klare Antworten, ohne Cookies, ohne Datenweitergabe an US-Konzerne und ohne monatliche Abo-Falle.
Sie haben Google Analytics auf Ihrer Website eingebaut – vielleicht vor Jahren, weil alle es so machten. Seitdem wandern die Besuchsdaten Ihrer Vereinsmitglieder, Klienten oder Interessenten automatisch auf Server in den USA. Sie sehen Diagramme. Google sieht alles andere. Und irgendwann kam die Nachricht: „Sie brauchen einen Cookie-Banner." Der Banner kam. Das ungute Gefühl blieb.
Dabei ist das Problem keines der Technik. Es ist eines der Abhängigkeit.
Was Umami praktisch kann
- Seitenaufrufe, Besucher, Absprungrate, Verweildauer – die Zahlen, die Sie wirklich brauchen, übersichtlich auf einem einzigen Dashboard (einer Übersichtsseite).
- Woher kommen Ihre Besucher? Land, Gerät, Browser, Betriebssystem – auf einen Blick, ohne Rätselraten.
- Woher kam der Klick? Direkt, über eine Suchmaschine, über einen Link in einem Newsletter. UTM-Auswertung (das sind die Zusatzkennzeichen in Links, mit denen Sie Kampagnen verfolgen) ist eingebaut.
- Eigene Ereignisse tracken. Formular abgeschickt, Download-Knopf geklickt, Anmeldebutton aufgerufen – das lässt sich mit einem kleinen Datei-Attribut messen, ohne Programmieraufwand.
- Trichter und Wiederkehr-Auswertung. Wo springen Besucher im Anmeldeprozess ab? Wie viele kommen eine Woche später wieder? Umami kann das beantworten.
- Kein Cookie, kein Banner. Umami arbeitet ohne Cookies (kleine Datei-Schnipsel im Browser) und ohne persönliche Profilbildung. Die technische Grundvoraussetzung für DSGVO-Konformität ist von Haus aus erfüllt.
Diese Website – dmrc.it – läuft selbst auf Umami. Ich sehe, welche Seiten gelesen werden und woher die Besucher kommen. Mehr brauche ich nicht. Google Analytics ist nicht installiert.
Ehrlich eingeordnet: für wen es sich lohnt
Umami passt gut, wenn Sie wissen wollen, ob Ihre Website überhaupt funktioniert – welche Seiten jemand liest, ob Besucher den Kontaktweg finden, ob eine Kampagne Wirkung hatte. Für Vereine, Bildungsträger und kleine Betriebe ist das in der Regel genug.
Wo ich ehrlich bin: Wenn Sie tiefgehende Nutzerprofile, Heatmaps (visuelle Klick-Karten) oder A/B-Tests (Vergleichstests zweier Seitenvarianten) brauchen, ist Umami nicht das richtige Werkzeug. Matomo bietet das – ist aber erheblich aufwändiger zu betreiben und zu pflegen. Für die meisten meiner Kunden ist das mehr Apparat, als die Aufgabe verlangt. Wer hingegen überhaupt keine Webanalyse benötigt, weil die Website nur eine digitale Visitenkarte ist und die Besucher telefonisch kommen, der braucht Umami nicht. Das sage ich Ihnen dann direkt.
Das richte ich Ihnen ein
Ich installiere Umami auf Ihrem Server oder einem Server, den ich für Sie bereitstelle. Das umfasst: Einrichtung der Anwendung und der Datenbank, Verknüpfung mit Ihrer Website, Absicherung des Zugangs und eine kurze Einführung, damit Sie das Dashboard selbst bedienen können.
Einmalig ab 350 Euro. Kein Abo, keine monatliche Kopfpauschale. Was Sie danach zahlen, sind die Serverkosten – und die liegen für eine Installation dieser Größe im einstelligen Euro-Bereich pro Monat.
Der nächste Schritt
Wenn Sie wissen möchten, ob Umami zu Ihrer Situation passt, reicht ein kurzes Gespräch. Kein Vortrag, keine Angebotspräsentation – ich stelle ein paar Fragen, Sie stellen ein paar Fragen, und gemeinsam finden wir heraus, ob das hier sinnvoll ist.
Das Erstgespräch kostet nichts.
Passt das zu Ihrer Situation?
Im kostenlosen Erstgespräch sage ich Ihnen ehrlich, ob sich die Einrichtung für Sie lohnt – oder ob Ihnen etwas anderes mehr bringt.