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Open Source

Nextcloud einrichten lassen: Ihre eigene Microsoft-365-Alternative, selbst gehostet

Microsoft 365, Google Workspace und Dropbox kosten monatlich pro Kopf und legen Ihre Daten auf US-Server. Nextcloud macht dasselbe, gehört aber Ihnen. Ich richte es Ihnen auf Ihrer eigenen Infrastruktur ein.

Festpreis 550 € üblicher Aufwand 4–6 Stunden einmalig · keine Folgekosten
Logo von Nextcloud

Rechnen wir kurz nach. Ein Betrieb mit zehn Leuten zahlt bei Microsoft 365 Business Standard rund 14,43 Euro pro Person und Monat, inklusive Umsatzsteuer. Das sind rund 1.700 Euro im Jahr, jedes Jahr, ohne Ende. Bei Google Workspace sieht es ähnlich aus, Dropbox Business kommt für die reine Dateiablage noch obendrauf. Und das Geld ist nur die eine Seite. Die andere: Ihre Verträge, Angebote, Kundenlisten und Kalender liegen auf Servern, die einem US-Konzern gehören und dem US-amerikanischen Zugriffsrecht unterliegen. Solange alles läuft, fällt das niemandem auf. Der Ärger kommt, wenn der Preis wieder steigt oder Sie irgendwann wieder rauswollen und feststellen, wie tief Sie im System stecken.

Was Nextcloud praktisch kann

Nextcloud ist quelloffen und deckt genau die Funktionen ab, für die die meisten Betriebe ein Microsoft-365- oder Google-Abo haben. Konkret bekommen Sie:

  • Dateien im Browser und als Ordner am Rechner – synchronisiert wie bei Dropbox, mit Freigabe-Links, Passwortschutz und Ablaufdatum. Ein Desktop-Client für Windows und Mac und Apps fürs Handy gehören dazu.
  • Kalender und Kontakte – geteilt im Team, angebunden an Outlook, Thunderbird, iPhone und Android über offene Standards (CalDAV, CardDAV). Kein Datensilo.
  • Office im Browser – mit Nextcloud Office (Collabora) bearbeiten mehrere Leute gleichzeitig dieselbe Word-, Excel- oder PowerPoint-Datei, direkt im Browser, ohne dass eine Datei das Haus verlässt.
  • Zusammenarbeit – Chat und Videokonferenzen über Nextcloud Talk, gemeinsame Aufgabenlisten, Notizen. Für viele Betriebe ersetzt das gleich noch das Zoom- oder Teams-Abo mit.

Das Entscheidende: Es läuft auf Ihrer eigenen Infrastruktur. Die Daten liegen dort, wo Sie es bestimmen – auf einem Server in einem deutschen Rechenzentrum oder auf einer Maschine bei Ihnen im Haus. Kein Konzern liest mit, keine monatliche Kopfpauschale, kein Vendor Lock-in.

Ehrlich eingeordnet: für wen lohnt es sich

Ich verkaufe Ihnen keine Lösung, die nicht passt. Nextcloud ist stark, wenn Ihr Betrieb eine gemeinsame Dateiablage, geteilte Kalender und Kontakte und einfache Dokumentbearbeitung braucht – also für Handwerksbetriebe, kleine Kanzleien, Vereine, gemeinnützige Organisationen und Büros bis vielleicht 50, 60 Leute. Da spielt es seine Stärke voll aus.

Wo ich ehrlich bin: Wenn Ihr Alltag komplett an tief verzahnten Excel-Makros oder speziellen Outlook-Funktionen hängt, ist die browserbasierte Office-Bearbeitung ein Kompromiss – sie kann das meiste, aber nicht jede Nische. Und Nextcloud will betreut werden: Updates, Backups, ein bisschen Pflege. Das ist kein Grund gegen den Umzug, aber ein Grund, es sauber aufsetzen zu lassen statt selbst am Wochenende zu basteln. Genau dafür bin ich da.

Das richte ich Ihnen ein

Ich baue Ihnen Nextcloud auf Ihrer eigenen Infrastruktur auf – inklusive der nötigen Datenbank, die im Hintergrund alles zusammenhält. Konkret gehört dazu: der Server sauber aufgesetzt und abgesichert, die Datenbank eingerichtet, verschlüsselte Verbindung mit eigenem Zertifikat, automatische Backups, die Sync-Clients auf Ihren Rechnern und ein kurzer Datenschutz-Überblick, damit die DSGVO-Seite von Anfang an stimmt. Weil Ihre Daten in Deutschland und in Ihrer Hand bleiben, ist Datensouveränität hier kein Marketing-Etikett. Es kommt schlicht kein Dritter dran.

Die Einrichtung gibt es bei mir ab 550 Euro einmalig. Kein Abo, keine Kopfpauschale. Danach gehört die Installation Ihnen. Auf Wunsch kümmere ich mich weiter um Updates und Backups, aber Sie sind nicht daran gebunden – Sie können das jederzeit selbst übernehmen oder jemand anderen ranlassen. Genau das ist der Unterschied zum Abo-Modell.

Der nächste Schritt

Wenn Sie wissen wollen, ob Nextcloud zu Ihrem Betrieb passt, schauen Sie in die App-Bibliothek – dort finden Sie weitere quelloffene Werkzeuge, die ich einrichte. Wenn Sie es konkret machen wollen, stellen Sie sich Ihr Paket im Angebots-Konfigurator zusammen. Und wenn Sie erst einmal in Ruhe reden möchten: Ich melde mich, ein kostenloses Erstgespräch kostet Sie nichts außer einer halben Stunde Zeit.

Passt das zu Ihrer Situation?

Im kostenlosen Erstgespräch sage ich Ihnen ehrlich, ob sich die Einrichtung für Sie lohnt – oder ob Ihnen etwas anderes mehr bringt.