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Home Assistant – Ihr Smart Home gehört Ihnen

Licht, Heizung, Sensoren – alles zentral gesteuert, ohne dass Ihre Daten dabei durch einen US-Server wandern. Ich richte Home Assistant bei Ihnen ein.

Festpreis 550 € üblicher Aufwand 4–6 Stunden einmalig · keine Folgekosten
Logo von Home Assistant

Die Heizung läuft noch, obwohl niemand mehr im Büro ist. Das Licht im Lagerraum brennt seit Dienstag. Die App vom Rollladenhersteller meldet sich mit einem Abo-Hinweis – und ein anderer Sensor läuft über die Samsung-Cloud in die USA, ohne dass Sie das je so entschieden hätten. Nichts davon ist Ihre Schuld. Hersteller bauen ihre Geräte so, dass Sie abhängig bleiben: von deren Cloud, deren Tarifen, deren Laufzeiten. Wird der Server abgeschaltet, sind Ihre Rollläden dumm wie ein Stein.

Home Assistant ist der Ausweg. Eine freie, quelloffene (der Quellcode ist öffentlich einsehbar und prüfbar) Steuerungszentrale, die auf einem kleinen Gerät bei Ihnen vor Ort läuft – im Vereinsheim, im Betrieb, im Büro. Keine Verbindung zu einem Konzernserver nötig. Keine monatliche Rechnung. Kein Gerät, das aufhört zu funktionieren, weil der Anbieter pleitegeht.

Was Home Assistant praktisch kann

  • Alle Geräte an einem Ort. Über 3.000 Integrationen: Philips Hue, IKEA Tradfri, Shelly-Steckdosen, Thermostate, Rauchmelder, IP-Kameras. Egal ob das Gerät über WLAN, Zigbee (ein energiesparender Funkstandard für Smart-Home-Geräte) oder den neuen Matter-Standard (ein geräteübergreifendes Protokoll, das Apple, Google und Amazon gemeinsam entwickelt haben) spricht – Home Assistant versteht es.
  • Automationen ohne Cloud-Umweg. Licht aus, wenn niemand mehr erkannt wird. Heizung runter, wenn das Fenster geöffnet ist. Alarmanlage scharf, wenn das Büro um 18 Uhr leer ist. Diese Logik läuft lokal – sie funktioniert auch dann, wenn das Internet ausfällt.
  • Energieverbrauch im Blick. Das eingebaute Energie-Dashboard zeigt Ihnen, welche Geräte wann wie viel Strom ziehen. Für Vereine und Betriebe mit steigenden Energiekosten oft der erste echte Ansatz zur Einsparung.
  • Sprachsteuerung ohne Lauschgerät. Mit dem integrierten Assist-System können Sie per Sprache steuern – die Audiodaten verlassen dabei nicht Ihr Netzwerk. Kein Mitschnitt für Alexa, kein Training für Google.
  • Ein Dashboard, das zu Ihnen passt. Die Oberfläche lässt sich so aufbauen, dass auch Personen ohne Technikaffinität sofort damit klarkommen. Kein App-Zoo mehr, kein Gerät suchen, kein Passwort vergessen.

Ehrlich eingeordnet: für wen es sich lohnt

Home Assistant lohnt sich, wenn Sie mehrere Smart-Home-Geräte unterschiedlicher Hersteller betreiben – oder betreiben wollen – und keine Lust haben, für jedes Gerät eine eigene App, eine eigene Cloud und ein eigenes Abo zu pflegen. Besonders stark ist es für Vereinsheime, kleine Büros oder Werkstätten, wo Heizung, Licht und Zugang zentral steuerbar sein sollen, aber kein Budget für teure Gebäudeautomationssysteme vorhanden ist.

Wo ich ehrlich bin: Wenn Sie gerade ein einzelnes smartes Gerät haben – eine Hue-Lampe und sonst nichts – lohnt der Aufwand noch nicht. Home Assistant entfaltet seinen Wert, wenn mehrere Geräte zusammenspielen sollen. Außerdem braucht das System ein kleines Gerät, das dauerhaft läuft (ein Mini-PC oder ein Raspberry Pi). Das ist kein Problem, aber kein Selbstläufer. Wer gar keine Geräte nachrüsten möchte und mit der Hersteller-App zufrieden ist, den lasse ich das wissen – auch das ist ein ehrliches Ergebnis.

Das richte ich Ihnen ein

Ich installiere Home Assistant auf einer geeigneten Hardware (die ich Ihnen empfehle oder die Sie bereits haben), binde Ihre vorhandenen Geräte ein und richte die ersten Automationen nach Ihren Abläufen ein. Sie bekommen eine verschlüsselte Verbindung (HTTPS) mit Ihrer eigenen Adresse, damit Sie auch unterwegs sicher auf Ihr System zugreifen können – ohne öffentlich zugänglichen Server. Regelmäßige Backups stelle ich so ein, dass sie automatisch laufen.

Zum Abschluss nehmen wir uns Zeit für eine Einweisung: Sie sollen das System selbst verstehen und bedienen können, nicht von mir abhängig bleiben.

Einrichtung ab 550 Euro. Einmaliger Betrag, kein Abo, keine Folgepauschale. Nach der Einrichtung gehört das System Ihnen – vollständig. Die Daten liegen auf Ihrer Hardware, nicht auf meinen Servern.

Das System ist die technische Grundvoraussetzung für DSGVO-konforme Verarbeitung von Sensordaten: Bewegungsdaten, Kamerabilder oder Zugangsprotokolle verlassen Ihr Netzwerk nicht.

Der nächste Schritt

Schreiben Sie mir kurz, was Sie vorhaben: welche Geräte Sie schon haben, welche Abläufe Sie automatisieren wollen, ob es um ein Vereinsheim, ein Büro oder einen Betrieb geht. Im kostenlosen Erstgespräch schauen wir gemeinsam, ob Home Assistant die richtige Wahl ist – und was realistisch umsetzbar ist.

Passt das zu Ihrer Situation?

Im kostenlosen Erstgespräch sage ich Ihnen ehrlich, ob sich die Einrichtung für Sie lohnt – oder ob Ihnen etwas anderes mehr bringt.