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Open Source

Ghost: Ihre Website, Ihr Newsletter. Kein Abo, keine Plattform, die morgen die Regeln ändert.

Squarespace, Substack, Medium – alle kassieren mit, alle können die Spielregeln ändern. Ghost läuft auf Ihrem Server, gehört Ihnen, und kostet keinen Anteil Ihrer Einnahmen.

Festpreis 550 € üblicher Aufwand 4–6 Stunden einmalig · keine Folgekosten
Logo von Ghost

Sie haben Ihre Website auf Squarespace gebaut. Läuft. Dann kommt die Preiserhöhung – 30 Prozent mehr, ohne Ankündigung. Die Abonnenten-Liste für den Newsletter liegt bei Mailchimp, die Mitgliederverwaltung irgendwo anders, der Blog auf Medium. Drei Plattformen, drei Logins, drei Firmen, die jederzeit die Konditionen ändern können. Die Kontrolle liegt überall. Nur nicht bei Ihnen.

Ghost ist ein quelloffenes (open-source) Veröffentlichungssystem, das auf Ihrem eigenen Server läuft. Website, Newsletter und Mitgliederverwaltung in einem. Ich betreibe diese Website selbst darauf – seit dem ersten Tag.

Was Ghost praktisch kann

  • Blog und Website in einem. Artikel schreiben, Seiten anlegen, alles mit einem sauberen Editor, der nicht im Weg steht. Kein Seitenbaukasten, der 47 Optionen anbietet, von denen Sie 40 nie brauchen.
  • Newsletter ohne Extrakosten. Sie schreiben, Ghost verschickt direkt an Ihre Abonnenten. Segmentierung nach Mitgliedsstatus oder eigenen Labels ist eingebaut.
  • Bezahlte Mitgliedschaften. Ghost nimmt keinen Anteil Ihrer Einnahmen. Null Prozent. Sie verbinden Ihr Stripe-Konto (das Zahlungssystem), der Rest läuft automatisch.
  • SEO (Suchmaschinenoptimierung) ohne Plugin-Marathon. Sitemaps, strukturierte Daten, anpassbare Meta-Beschreibungen – alles bereits vorhanden, nichts muss nachinstalliert werden.
  • Mehrere Newsletter aus einem System. Verein mit Mitgliederpost und öffentlichem Info-Brief? Das geht aus derselben Oberfläche.
  • Daten gehören Ihnen. Abonnenten-Liste, Mitgliederdaten, Inhalte – alles liegt auf Ihrem Server, nicht auf dem einer US-amerikanischen Plattform.

Ehrlich eingeordnet: für wen es sich lohnt

Ghost ist stark, wenn Sie regelmäßig publizieren – Artikel, Newsletter, Ankündigungen – und wenn Ihre Leser die Inhalte direkt per Mail bekommen sollen. Vereine, die ihren Mitgliederbrief aus drei verschiedenen Tools zusammenflicken, profitieren sofort. NGOs, die auf Spenden oder bezahlte Mitgliedschaften angewiesen sind und keine Gebühr an Substack abgeben wollen, erst recht. Selbstständige, die ihre Expertise sichtbar machen und eine Leserschaft aufbauen wollen, ohne Algorithmen zu bedienen, finden hier einen ruhigen Ort.

Wo ich ehrlich bin: Ghost ist kein Baukastensystem wie WordPress mit tausend Plugins. Wer eine komplexe Buchungsmaske, ein Vereinsmanagementsystem oder einen Online-Shop braucht, ist mit Ghost allein nicht bedient – da würde ich zusätzlich oder stattdessen zu anderen Werkzeugen greifen. Und wenn Sie schlicht eine einfache, statische Informationsseite brauchen und nie einen Newsletter versenden werden, ist Ghost möglicherweise mehr, als die Aufgabe verlangt. Das sage ich dann auch so.

Außerdem: Der E-Mail-Versand für große Newsletter-Listen benötigt einen externen Versanddienst (etwa Mailgun oder Postmark). Das ist kein Mangel von Ghost – es ist technische Realität bei jedem Massenversand. Ich konfiguriere das bei der Einrichtung mit.

Das richte ich Ihnen ein

Ich installiere Ghost auf einem Server Ihrer Wahl oder empfehle Ihnen einen geeigneten Anbieter – je nach Größe Ihres Vorhabens. Dann richte ich das System ein, passe das Design an Ihre Anforderungen an, verbinde den E-Mail-Versand und stelle sicher, dass die technischen Grundvoraussetzungen für DSGVO-konformen Betrieb gegeben sind. Sie bekommen am Ende eine laufende Website mit Newsletter-Funktion, in die Sie sofort schreiben können.

Einrichtung: ab 550 Euro einmalig. Kein Monatsabo meinerseits, keine Kopfpauschale pro Abonnent. Was die Serverkosten betreffen: Die liegen typischerweise bei wenigen Euro im Monat direkt beim Hosting-Anbieter – das zahlen Sie selbst, ich stehe dazwischen.

Der nächste Schritt

Wenn Sie wissen möchten, ob Ghost für Ihr Vorhaben passt – oder ob vielleicht ein anderes Werkzeug besser geeignet wäre –, können wir das in einem kurzen Gespräch klären. Kostenlos, unverbindlich, ohne Verkaufspitch. Schreiben Sie mir, ich melde mich persönlich.

Passt das zu Ihrer Situation?

Im kostenlosen Erstgespräch sage ich Ihnen ehrlich, ob sich die Einrichtung für Sie lohnt – oder ob Ihnen etwas anderes mehr bringt.