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Open Source

FreeScout – der Posteingang, der Ihnen gehört

Kunden schreiben an info@, support@ und noch eine dritte Adresse. Wer antwortet, weiß keiner. FreeScout löst das – ohne Abo, ohne Pro-Nutzer-Tarif, ohne US-Cloud.

Festpreis 550 € üblicher Aufwand 4–6 Stunden einmalig · keine Folgekosten
Logo von FreeScout

Drei Kollegen, drei E-Mail-Postfächer, keine Absprache. Die Anfrage von Montag liegt noch unbeantwortet im Postfach von jemandem, der im Urlaub ist. Eine zweite Person hat dieselbe Kundin gerade angeschrieben – mit anderer Aussage. Zendesk würde das lösen, rechnet aber pro Nutzer und Monat ab. Bei fünf Leuten und einem soliden Tarif kommt schnell ein dreistelliger Betrag zusammen – Jahr für Jahr, für immer.

FreeScout macht dasselbe. Läuft auf Ihrem eigenen Server. Kostet kein Abo.

Was FreeScout praktisch kann

  • Geteilter Posteingang – mehrere Personen sehen dieselbe Mailbox, sehen wer gerade antwortet (Kollisionserkennung), und niemand beantwortet eine Anfrage doppelt oder gar nicht.
  • Mehrere Postfächer – support@, info@, buchhaltung@ – alle in einer Oberfläche, sauber getrennt.
  • Gespeicherte Antworten – Standardtexte für häufige Fragen, die jeder im Team abrufen und anpassen kann. Spart Zeit und sorgt für ein einheitliches Bild nach außen.
  • Automatisierungen – Regeln, die Anfragen nach Stichwort, Absender oder Betreff automatisch zuweisen, taggen oder weiterleiten (über das Workflows-Modul).
  • Kundenportal – Wer will, kann Kunden einen eigenen Login geben, über den sie ihre Tickets einsehen und nachfragen können (optionales Modul, einmalig).
  • REST-API und Webhooks – für alle, die Anfragen automatisch in andere Systeme übertragen oder Benachrichtigungen auslösen wollen. Die Grundlage für KI-gestützte Entwürfe, die ich auf Wunsch miteinrichte.

Ehrlich eingeordnet: für wen es sich lohnt

FreeScout passt, wenn mindestens zwei Personen gemeinsam Anfragen bearbeiten – oder wenn Sie als Einzelperson den Überblick über mehrere Adressen verlieren und alles an einem Ort haben wollen. Vereine mit einer Geschäftsstelle und ehrenamtlichem Vorstand profitieren genauso wie kleine Betriebe, die Kunden, Lieferanten und interne Anfragen trennen möchten.

Auch für Bildungsträger, die Teilnehmer-, Kurs- und Behördenanfragen getrennt halten wollen, ist es ein klarer Gewinn gegenüber dem geteilten Gmail-Passwort.

Wo ich ehrlich bin: Wenn Sie allein arbeiten und nur eine E-Mail-Adresse haben, brauchen Sie FreeScout nicht. Ihr normales Mailprogramm reicht dann vollständig aus – und ich sage Ihnen das lieber jetzt als nach der Einrichtung. Wer dagegen ein vollständiges CRM sucht, also Kundendaten, Angebote, Verträge in einem System, wäre mit Invoice Ninja (für Rechnungen) oder einer Kombination mit Nextcloud (für Dokumente) besser bedient. FreeScout ist kein CRM. Es ist ein sehr gutes Posteingangs-Werkzeug.

Das richte ich Ihnen ein

Ich installiere FreeScout auf Ihrem Server oder auf einem von mir verwalteten Hosting, richte Ihre Postfächer ein, verbinde Ihre bestehenden E-Mail-Adressen, und konfiguriere die Module, die Sie tatsächlich brauchen. Dazu gehört: Kollisionserkennung, gespeicherte Antworten, Benutzer und Rollen, und – auf Wunsch – eine einfache Automatisierungsregel für häufige Anfragen.

Optional richte ich eine KI-gestützte Entwurfs-Pipeline ein: Neue Anfragen bekommen automatisch einen Antwortvorschlag, den Sie mit einem Klick freigeben oder anpassen. Nichts geht ohne Ihre Freigabe raus.

Die optionalen Module (Kundenportal, API, Workflows) sind Einmalkäufe direkt beim Hersteller – keine versteckten Folgekosten.

Einrichtung ab 550 Euro – einmalig, kein Abo. Was danach anfällt, hängt davon ab, ob Sie Hosting oder laufende Betreuung wünschen. Das klären wir im Gespräch.

Der nächste Schritt

Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob FreeScout das Richtige ist, ist das kein Problem. Im kostenlosen Erstgespräch schaue ich mir an, wie Sie heute Anfragen bearbeiten, und sage Ihnen direkt, ob FreeScout passt – oder ob eine einfachere Lösung reicht. Kein Verkaufsgespräch, keine Folgemail-Kette.

Passt das zu Ihrer Situation?

Im kostenlosen Erstgespräch sage ich Ihnen ehrlich, ob sich die Einrichtung für Sie lohnt – oder ob Ihnen etwas anderes mehr bringt.