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Open Source

Chatwoot: Kundennachrichten selbst in der Hand

Chatwoot bündelt alle Kundennachrichten – E-Mail, Live-Chat, WhatsApp – in einem einzigen Posteingang. Ich richte es auf Ihrer eigenen Infrastruktur ein. Ab 550 Euro, kein Abo.

Festpreis 550 € üblicher Aufwand 4–6 Stunden einmalig · keine Folgekosten
Logo von Chatwoot

Ihre Vereinsmitglieder schreiben per E-Mail. Interessierte tippen eine Frage ins Chat-Fenster auf der Website. Jemand schickt eine WhatsApp. Und das alles landet an drei verschiedenen Stellen – im privaten Postfach von Frau Müller, in einem Browser-Tab, den niemand mehr aufhat, und im Handy des Vorstands. Wer antwortet? Wurde die Anfrage schon bearbeitet? Keiner weiß es genau.

Intercom und Zendesk lösen dieses Problem – und rechnen dafür pro Nutzer und Monat ab. Wer fünf Leute im Team hat, zahlt schnell einen dreistelligen Betrag jeden Monat, für immer, an einen US-Konzern, der Ihre Kundendaten auf seinen Servern speichert.

Chatwoot löst dasselbe Problem. Open Source, auf Ihrem Server, keine laufenden Lizenzkosten.

Was Chatwoot praktisch kann

  • Alle Kanäle in einem Posteingang. E-Mail, Live-Chat auf der Website, WhatsApp, Facebook, Instagram, Telegram und weitere laufen in einem einzigen Dashboard zusammen. Kein Tab-Wechsel, kein Hin- und Herschicken von Screenshots.
  • Gemeinsam bearbeiten. Anfragen lassen sich intern Teammitgliedern zuweisen, mit Notizen versehen und als erledigt markieren – ohne dass Nachrichten durch die Finger rutschen.
  • Automatische Regeln. Wiederkehrende Abläufe (etwa: alle Anfragen mit dem Stichwort „Beitrag" gehen direkt an die Buchhaltung) lassen sich als Automatisierung hinterlegen.
  • Eingebaute Wissensdatenbank. Häufige Fragen können Sie als Hilfe-Artikel anlegen. Ihr Chat-Widget zeigt diese Artikel an, bevor jemand überhaupt tippt – das entlastet Ihr Team.
  • Berichte und Auswertung. Sie sehen, wie viele Anfragen eingehen, wie schnell geantwortet wird und wo es hakt. Keine externe Analytics-Software nötig.
  • Direkte Website-Integration. Ein kleines Code-Schnipsel auf Ihrer Seite, und das Chat-Widget ist aktiv. Kein Baukastensystem, keine Drittanbieter-Abhängigkeit.

Ehrlich eingeordnet: für wen es sich lohnt

Chatwoot ist stark, wenn Sie mehrere Kommunikationskanäle bändigen müssen und dafür kein dauerhaftes Abo zahlen wollen. Besonders sinnvoll für Bildungsträger mit Anmeldeformularen und vielen Rückfragen, für Vereine mit ehrenamtlichem Vorstand der nicht täglich ins E-Mail-Postfach schaut, oder für kleine Betriebe, die WhatsApp-Anfragen bisher manuell ins Postfach weiterleiten.

Die technische Grundvoraussetzung für DSGVO-konforme Kommunikation ist erfüllt: Ihre Daten liegen auf Ihrem Server, nicht bei Intercom in den USA.

Wo ich ehrlich bin: Wenn Sie heute ein einzelnes E-Mail-Postfach haben, das Sie alleine verwalten, und kein Chat-Widget auf Ihrer Website wollen – dann brauchen Sie Chatwoot nicht. Ein ordentlich eingerichtetes E-Mail-Konto mit Ordnerstruktur reicht dann. Chatwoot zahlt sich aus, sobald mindestens zwei Personen gemeinsam auf Anfragen antworten oder mehr als ein Kanal zusammenkommt. Für reine Dokumentenablage oder Projektverwaltung ist Nextcloud oder Vikunja das richtigere Werkzeug.

Das richte ich Ihnen ein

Ich installiere Chatwoot auf Ihrem Server oder einem von Ihnen gewählten Hosting-Anbieter. Konkret bedeutet das:

  • Einrichtung der Software inklusive Datenbank (PostgreSQL, Redis – beides läuft im Hintergrund, Sie sehen davon nichts)
  • Verschlüsselte Verbindung (HTTPS) mit Ihrer eigenen Adresse, zum Beispiel support.ihreseite.de
  • Anbindung Ihrer E-Mail-Adresse und – wenn gewünscht – weiterer Kanäle wie WhatsApp oder Live-Chat
  • Automatische Datensicherung (Backup), damit kein Gespräch verloren geht
  • Einweisung für Ihr Team: wer bearbeitet was, wie werden Anfragen zugewiesen, wie markiert man etwas als erledigt

Einrichtungspreis: ab 550 Euro – einmalig. Danach gehört die Installation Ihnen. Kein Abo, keine monatliche Kopfpauschale, keine Lizenz, die ausläuft.

Die laufenden Serverkosten zahlen Sie direkt an Ihren Anbieter – nicht an mich.

Der nächste Schritt

Schreiben Sie mir kurz, wie Sie heute Anfragen bearbeiten und wo es hakt. In einem kostenlosen Erstgespräch schauen wir gemeinsam, ob Chatwoot zu Ihrer Situation passt – und ob der Aufwand sich lohnt. Auch „das lassen wir bleiben" ist ein ehrliches Ergebnis.

Passt das zu Ihrer Situation?

Im kostenlosen Erstgespräch sage ich Ihnen ehrlich, ob sich die Einrichtung für Sie lohnt – oder ob Ihnen etwas anderes mehr bringt.