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Open Source

Cal.com – Terminbuchung ohne Calendly-Abo

Termine buchen lassen, ohne dass Ihre Kundendaten durch einen US-Server laufen. Cal.com läuft bei Ihnen.

Festpreis 350 € üblicher Aufwand 2–4 Stunden einmalig · keine Folgekosten
Logo von Cal.com

Sie schicken Kunden oder Mitgliedern einen Buchungslink – und dann landen deren Namen, E-Mail-Adressen und Terminwünsche auf den Servern eines US-Unternehmens. Calendly, Doodle und ähnliche Dienste rechnen pro Nutzer und Monat ab. Wer mehrere Mitarbeiter oder Ehrenamtliche einbinden möchte, zahlt dafür dauerhaft. Und mit jedem Termin, der dort gebucht wird, wandern Daten in eine Infrastruktur, über die Sie keine Kontrolle haben.

Das muss nicht so sein.

Was Cal.com praktisch kann

  • Buchungsseite mit Ihren Öffnungszeiten: Interessenten, Klienten oder Vereinsmitglieder wählen selbst einen freien Slot – kein E-Mail-Ping-Pong mehr.
  • Mehrere Terminarten: Erstgespräch, Beratungstermin, Sprechstunde, Gruppenveranstaltung – jede Terminart bekommt eigene Regeln (Dauer, Puffer, maximale Buchungen pro Tag).
  • Kalenderanbindung: Cal.com prüft Ihren bestehenden Kalender (Google, Outlook, iCloud oder eigenes Nextcloud-Kalender), damit keine Doppelbuchungen entstehen.
  • Automatische Erinnerungen: Teilnehmer erhalten Bestätigung und Erinnerungs-E-Mail, ohne dass Sie manuell nachfassen müssen.
  • Videokonferenz-Link auf Knopfdruck: Integration mit Jitsi Meet (ebenfalls Open Source) oder anderen Videotools – der Link erscheint automatisch in der Buchungsbestätigung.
  • Weiterleitung nach eigenen Regeln: Wer in Ihrem Team soll den Termin bekommen? Cal.com kann nach Verfügbarkeit oder festem Schema zuweisen.

Ehrlich eingeordnet: für wen es sich lohnt

Cal.com macht dann Sinn, wenn Sie regelmäßig Termine von außen entgegennehmen – als Beraterin, in der Geschäftsstelle eines Vereins, als Bildungsträger mit Anmeldeformularen oder als Handwerksbetrieb mit Kundenkontakt. Sobald mehr als eine Person Termine annimmt oder Sie Buchungsdaten nicht auf fremden Servern haben wollen, ist der Self-Hosting-Ansatz klar im Vorteil.

Wo ich ehrlich bin: Wenn Sie nur gelegentlich Termine abstimmen – sagen wir, zweimal im Monat intern mit fünf Leuten – brauchen Sie kein eigenes Buchungssystem. Ein geteilter Kalender in Nextcloud (den ich Ihnen ebenfalls einrichten kann) reicht dann vollständig. Cal.com lohnt sich, wenn externe Buchungen ein fester Teil Ihres Alltags sind.

Das richte ich Ihnen ein

Ich installiere Cal.com auf Ihrem Server oder einem dedizierten (dafür reservierten) Server, verbinde es mit Ihrer Datenbank, richte eine verschlüsselte Verbindung unter Ihrer eigenen Adresse ein und stelle sicher, dass tägliche Backups laufen. Danach zeige ich Ihnen persönlich, wie Sie Terminarten anlegen, Verfügbarkeiten pflegen und Buchungslinks weitergeben.

Was Sie am Ende haben: ein System, das Ihnen gehört. Kein monatliches Abo. Keine Nutzerpauschale. Keine fremden Server, auf denen die Termindaten Ihrer Kunden liegen. Die technische Grundvoraussetzung für DSGVO-konforme Terminverwaltung liegt damit bei Ihnen – nicht bei einem US-Anbieter.

Einrichtungspreis: ab 350 Euro (einmalig, je nach Umfang der gewünschten Konfiguration).

Der nächste Schritt

Schreiben Sie mir kurz, wie Sie heute Termine koordinieren und für wie viele Personen das System laufen soll. In einem kostenlosen Erstgespräch finden wir gemeinsam heraus, ob Cal.com das Richtige ist – oder ob eine einfachere Lösung genug tut.

Passt das zu Ihrer Situation?

Im kostenlosen Erstgespräch sage ich Ihnen ehrlich, ob sich die Einrichtung für Sie lohnt – oder ob Ihnen etwas anderes mehr bringt.