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Open Source

Akaunting – Buchhaltung ohne Abo-Falle

Rechnungen schreiben, Ausgaben verfolgen, Berichte erstellen – auf einem Server, der Ihnen gehört. Kein Monatsabo, keine Nutzerpauschale.

Festpreis 550 € üblicher Aufwand 4–6 Stunden einmalig · keine Folgekosten
Logo von Akaunting

Einmal im Quartal kommt die Mail: Der Abo-Preis steigt wieder. Sie klicken sich durch drei Menüs, suchen den Kündigen-Knopf, finden ihn nicht – und zahlen weiter. Für eine Software, bei der Ihre Rechnungen, Ausgaben und Kontodaten auf Servern eines US-Konzerns liegen. Der Verein, die Werkstatt, das Bildungszentrum: Sie alle verwalten Finanzdaten, die nichts in fremden Händen verloren haben.

Es geht anders.

Was Akaunting praktisch kann

Akaunting ist eine vollständige Buchhaltungssoftware, die Sie im Browser bedienen – auf einem Server, den Sie kontrollieren.

  • Rechnungen schreiben und versenden – unbegrenzt, mit Zahlungsstatus, wiederkehrenden Rechnungen (z. B. monatliche Mitgliedsbeiträge) und eigenem Logo
  • Ausgaben erfassen und kategorisieren – Belege zuordnen, Lieferantenrechnungen (Bills) hinterlegen, Zahlungsfristen im Blick behalten
  • Bankkonto-Abgleich (Kontenabstimmung) – Kontoauszüge importieren und Buchungen zuordnen, damit Ihre Zahlen mit dem echten Kontostand übereinstimmen
  • Berichte auf Knopfdruck – Gewinn-und-Verlust-Rechnung, Bilanz, Cashflow-Übersicht; exportierbar in gängige Formate für Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer
  • Mehrwährung und Steuerregeln – sinnvoll für Vereine mit internationalen Kontakten oder Betriebe, die verschiedene Steuersätze abbilden müssen
  • Modularer Ausbau – wer später Projektverfolgung, Inventar oder weitere Funktionen braucht, kann Zusatzmodule zukaufen; die Kernfunktionen sind dauerhaft kostenlos

Ehrlich eingeordnet: für wen es sich lohnt

Akaunting passt gut, wenn Sie heute ein Abo für Buchhaltungssoftware zahlen und sich fragen, ob das wirklich sein muss. Vereine, die Einnahmen und Ausgaben transparent dokumentieren müssen. Selbstständige und Handwerksbetriebe, die Rechnungen stellen und den Überblick über offene Posten behalten wollen. Kleine Bildungsträger, die keine eigene Buchhaltungsabteilung haben, aber strukturierte Finanzberichte brauchen.

Die technische Grundvoraussetzung für DSGVO-konforme Verarbeitung ist erfüllt, wenn die Software auf einem Server in Ihrem Einflussbereich läuft – Ihre Finanzdaten gehen nicht durch fremde Systeme.

Wo ich ehrlich bin: Akaunting ist kein Ersatz für ein vollständiges ERP-System (Warenwirtschaft, Lohnbuchhaltung, doppelte Buchführung nach HGB im großen Stil). Wer zwanzig Mitarbeitende abrechnen, Lager verwalten und komplexe Konzernstrukturen abbilden muss, braucht etwas Schwereres – und sollte das auch so gesagt bekommen. Wer schlicht Rechnungen stellen, Ausgaben verbuchen und am Jahresende dem Steuerberater einen sauberen Export übergeben will, ist hier richtig aufgehoben. Für rein projektbasierte Zeiterfassung wäre Kimai die schmalere Alternative; wer zusätzlich ausgehende Angebote und Angebotsverwaltung in den Vordergrund stellt, könnte auch Invoice Ninja prüfen.

Das richte ich Ihnen ein

Ich installiere Akaunting auf einem Server Ihrer Wahl oder einem, den ich empfehle – mit Datenbank, verschlüsselter Verbindung über Ihre eigene Adresse (z. B. buchhaltung.ihredomain.de) und automatischen Datensicherungen. Nach der Einrichtung zeige ich Ihnen und Ihrem Team in einer gemeinsamen Einweisung, wie Sie Rechnungen anlegen, Ausgaben buchen und Berichte abrufen.

Was Sie danach haben: eine laufende Software, die Ihnen gehört. Kein Monatsabo, keine Nutzerpauschale, keine Preiserhöhungs-Mail. Wenn Sie später etwas ändern oder erweitern wollen, beauftragen Sie mich – oder jemand anderen, denn der Code ist offen.

Einrichtung ab 550 Euro (einmalig, je nach Aufwand und vorhandener Server-Infrastruktur).

Der nächste Schritt

Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob Akaunting für Ihren Anwendungsfall passt, finden wir das gemeinsam im Erstgespräch heraus. Kein Verkaufsgespräch, keine Verpflichtung. Schreiben Sie mir kurz, was Sie heute nutzen und was Sie stört – dann sprechen wir.

Passt das zu Ihrer Situation?

Im kostenlosen Erstgespräch sage ich Ihnen ehrlich, ob sich die Einrichtung für Sie lohnt – oder ob Ihnen etwas anderes mehr bringt.